DIE FRAUENKIRCHE ZU DRESDEN

23 de noviembre de 2010 | Por | Categoría: Viajes

por Ángel López Ortega

1. Die Baugeschichte: Die weltberühmte barocke Frauenkirche, deren Vorgänger – Marienkirche 1366 “zu unserer lieben Frauen” gewidmet wurde, liegt in der Altstadt Dresdens, heuzutage die Hauptstad Sachsens, eines Landes im Osten und bis 1989 ein Teil der DDR. Diese Kirche nannte man “den protestantischen Petersdom”: die Statue von Martin Luther steht vor ihr als Denkmal zur Erinnerung an die Zeit der Reformation. Zur Zeit des Königs Augustus des Starken begann der Erbauer George Bähr mit den Planungen für einen Neubau, denn die alte Kirche war zu klein für die wachsende Stadt. 1726 wurde der Grundstein gelegt und erst 1743 die neue Kirche beendet.

2. Die Zestörung: Der siebenjährige Krieg und die napoleonischen Kriege hatten in der Geschichte Dresdens tiefe Wunden hinterlassen, aber die tiefste war der Zweite Weltkrieg, der die totale Zestörung der Frauenkirche am 15.02.1945 zur Folge hatte. Die Bomben, der Brand und die Hitze legten sie am Ende des Weltkrieges in Schutt und Asche.

3. Der Wiederaufbau: Obwohl der sozialistische Einparteien nach dem Krieg für die Zerstörten Bauwerken wenig Interesse zeigte, tauchte am 13.02.1990 nach dem Mauerfall die “Bürger-Initiative zum Wiederaufbau der Frauenkirche” auf. Das Ergebnis war im Laufe von 15 Jahren 130 Millionen Euro durch Stifterbriefe und Spenden von Privatpersonen. Am 30.10.2005 wurde die 95 Meter hohe wiederaufgebaut Kirche ofiziell eingeweiht. Die etwa 8500 Kirchsandsteinstücke der Kirche aus den Trümmern zu Bergen, zu sortieren wieder zusammenzusetzen, war eine ausserordentliche Herausforderung.

Ángel López Ortega, Intermedio 2 de Alemán

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